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Marlis Jonas
Ludwigshafen

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Rückblick bis 2002

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Marlis Jonas
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Stand: 13.01.2017
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Ludwigshafen

Magie des Alltäglichen
Verborgenes in und um Ludwigshafen
Foto-Ausstellung von Marlis Jonas

Der Katalog mit 30 Motiven aus der Ausstellung fand regen Anklang
und ist noch für 39 € bei
Marlis Jonas erhältlich.

Rathaus-Center Ludwigshafen
9. bis 16. Mai 2001

Der Erfolg war überwältigend und in dem Ausmaß völlig unerwartet. Nur Herr Ruf hat ihn in seiner Rede bei der Vernissage wohl geahnt. Weit über tausend Besucher haben die 46 Bilder gesehen, von denen etliche verkauft wurden. Auch die Fotokarten fanden reißenden Absatz, zu 90% mit Ludwigshafener Motiven. Frau Jonas konnte mit mehreren hundert Gästen sprechen und bekam durchweg sehr positive Rückmeldungen und viele Anregungen für die weiteren Projekte. Es scheint als hätten die Bürger nur darauf gewartet, hinter das Klischee von Ludwigshafen zu schauen.
Wie Sie in den
Terminen sehen können, wird es weitere Ausstellungen geben.     Presse

Die Vernissage am 8. Mai 2001

Die Resonanz war mit über 80 Gästen erfreulich groß. Nach der Eröffnung durch die Managerin des Rathaus-Center, Katrin Becker, bildeten die klassischen und modernen Stücke der Rheinischen Salon-Solisten Christina Vetter, Klavier und Cornelius Fauth, Violoncello einen würdigen Rahmen für die Veranstaltung und die interessante Einführungsrede von Peter Ruf, Leiter des Stadtmuseums Ludwigshafen. Er hob den besonderen Blick der Künstlerin für Verstecktes und Grafisches hervor und setzte das Gezeigte in Kontrast zu dem Klischee, daß Ludwigshafen nichts zu bieten habe. Fast mit Wehmut in Hinblick auf seine eigene Museumsarbeit stellte er fest, daß das Foyer des Rathaus-Centers mit seiner hohen Publikumsfrequenz der ideale Ort für die Begegnung der Kunst mit der Öffentlichkeit und eine Herausforderung für die Künstlerin ist, die während der ganzen Ausstellungszeit anwesend ist. Er wies auch darauf hin, daß die Bilder dem Betrachter Spielraum für eigene Interpretationen und Assoziationen bieten und Geschichten erzählen können. Gerade das Fehlen von Menschen auf den Bildern läßt das Auge nach den vielen subtilen Spuren des Lebens suchen.

Nach Ende des offiziellen Teils regte das Büffet viele Gäste zu Gesprächen bis weit nach 22 Uhr an.

Der Erfolg der Vernissage setzt sich fort in der großen Resonanz in der Presse und beim Publikum, die der Künstlerin wertvolle Anregungen lieferte. Vielleicht sind die Menschen in Ludwigshafen ja das Thema einer späteren Ausstellung in diesem Rahmen?